Wiederaufbau nach 100 Jahren: Das Enser Tor

Es war in Korbach neben dem Dalwigker, Lengefelder, Berndorfer und dem Tränketor eine der Kontrollstationen der mittelalter- lichen Stadt. Im 19. Jahrhundert begann die Stadt damit, die Tore abzureißen. Der Kaufmann Friedrich Wilhelm Müller erwarb die Reste und bewahrte das heute noch existierende Enser „Türmchen“ samt Terrasse vor seinem Ende. Die Gilde hat sich dem denkmalgeschützten Rest angenommen. Vor allem die Männerkompanie um Bauleiter Jürgen Weige engagierte sich beim Wiederaufbau. Weil eine verlässliche Vorlage für das Aussehen des abgerissenen Tores fehlte, gab die Landesdenkmalpflege einen sichtbaren Kontrast zwischen Alt und Neu vor.

Ein wichtiger Termin im Kalender war der 16. September 2011: An diesem Tag feierten die Mitglieder der Schützengilde Richtfest am Tor. Inzwischen ist es fertiggestellt und kann während des Freischießens besichtigt werden.

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Letzte Änderung amFreitag, 28 März 2014 15:41

Die Schützengilde Korbach
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